Aktuelles

Regina Poersch ist’s!

Nach einer knapp entschiedenen Wahl zwischen zwei starken sich Bewerbenden steht nun fest: Regina Poersch ist Kandidatin der Eutiner SPD für das Amt der Bürgermeisterin Eutins – wir gratulieren!

Der Ostholsteiner Anzeiger berichtet. – Regina im Interview.

Jahreshauptversammlung 2015

2015-03-14 10.54.11Auch auf turbulenten Hauptversammlungen werden langjährige Genossinnen und Genossen geehrt – auf diesem Foto Elke Jans für unglaubliche 55 Jahre Mitgliedschaft.

Alle weiteren Bilder (Dank an Marina Vogler!) in unserem Flickr-Album.

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Antrag zur Zweitwohnungssteuer

Die SPD-Fraktion beantragt, die Satzung für die Erhebung der Zweitwohnungssteuer dahingehend zu ändern, dass sich für eine Zweitwohnung im gleichen Haus, in dem auch der Eigentümer wohnt, keine Zweitwohnungssteuerpflicht ergibt. Den ganzen Antrag für den Hauptausschuss am 4.11.2014 lesen Sie hier.

Pflegekammer, Straßenbau und Familienpolitik in 120 Minuten

strandkorbgespraech_2014Unter dem Motto »Strandkorbgespräche« diskutierte am Samstagnachmittag der Landtagsabgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende Lars Winter mit interessierten Bürgern im Eutiner Krähennest über ihre Wunschthemen. Ein emotionsgeladener Programmpunkt war zum Beispiel die Pflegekammer, die zukünftig den Berufsstand der Pflegenden stärken soll, aber nicht von allen Betroffenen als hilfreiches Instrument wahrgenommen wird. Zeitweise verwandelte sich der Strandkorb für Lars Winter in einen heißen Stuhl, denn sowohl die zwingende Mitgliedschaft in der Pflegekammer als auch die zusätzliche finanzielle Belastung der Arbeitnehmer wurden kritisiert. Lars Winter erläuterte ausführlich die Chancen und die Stärkung der Pflegeberufe, die sich aus der Neuregelung ergeben. Die Stadtvertreterin und Kreistagsabgeordnete Gabriele Appel ergänzte, dass dies gerade in Ostholstein, »dem Altenheim Schleswig-Holsteins«, große Bedeutung hat.

Über die Frage des Finanzausgleichs zwischen Stadt und Kreis driftete die Diskussion in Richtung Straßenbau, der sich trotz finanzieller Möglichkeiten nur schleppend weiterentwickelt, weil es in diesem Bereich an Personal für die Planung fehlt, wie der Landtagsabgeordnete erklärte. Die Bedeutung von Familie in einer sich verändernden Gesellschaft, der geplante Fehmarnbelt-Tunnel und der abgelehnte Gottesbezug in der Verfassung Schleswig-Holsteins waren weitere Themen, die die Bürger beschäftigten.

Die Reihe der »Strandkorbgespräche«, bei denen jeder Interessierte seine Fragen an einen Gast aus der Politik richten kann, soll nach dem Wunsch der Teilnehmer auch im kommenden Jahr wieder im Krähennest stattfinden.

Bericht von der Jahreshauptversammlung 2014

2014-03-30_110136Turnusgemäß fand am 30.3.2014 im Gasthaus Wittenburg unter der Leitung des Vorsitzenden Uwe Tewes die Jahreshauptversammlung unseres Ortsvereins statt. Die Landtagsabgeordnete Regina Poersch begleitete die Veranstaltung.

Nach der Ehrung der anwesenden langjährigen Mitglieder – Dennis Spack (5 Jahre), Elfriede Welack und Kerstin Bruhn (je 10 Jahre), Gudrun Orlick und Hans-Joachim Detlefs (je 15 Jahre), Ingrid Schirrmacher, Hanjo Iwanowitsch und Karlheinz Jepp (je 25 Jahre), Wilhelm Boller (35 Jahre) sowie Linda Krug (40 Jahre) – folgten Rechenschaftsberichte des Vorstandes und des Kassenwartes sowie Gabriele Appels für die Fraktion in der Eutiner Stadtvertretung und Karlheinz Jepps für die Kreistagsfraktion.

Gedankt wurde insbesondere Günter Alles für die Initiierung des monatlich stattfindenden SPD-Stammtisches in der Mühle, der als Forum des lockeren Austausches mit der Kommunalpolitik inzwischen gut angenommen werde.

Themen der Nachfragen an die anwesenden Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter sowie die wählbaren Bürgerinnen und Bürger waren zum Beispiel die Sanierung der Regenbogenbrücke, die Verzögerungen um die Wisser-Schule und die Landesgartenschau. Regina Poersch beantwortete zum Schluss einige Fragen zur Landespolitik.

Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Insgesamt war die Veranstaltung eine angenehme; sie fügte sich positiv ein in die vom Vorsitzenden auch in der Vorstandsarbeit beschriebene Ausrichtung am Wir.

Weitere Bilder von der Versammlung sind in unserem Flickr-Stream anzusehen.

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Ein zu kleiner Fortschritt in Sachen Wisser-Schule

Auf der letzten Sitzung der Stadtvertretung im September 2013 stellte die SPD einen Antrag, der zur Beschleunigung der Planung von Sporthalle, Mensa und weiteren notwendigen Räumen für die Wisser-Schule führen sollte.

Ein Vierteljahr später hat sich zwar etwas, aber immer noch zu wenig bewegt, stellt Hanjo Iwanowitsch für die SPD-Fraktion fest:

»trotz des Beschlusses der Stadtvertretung wurden den wählbaren Bürgerinnen und Bürgern sowie den Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern wichtige für die Entscheidungsfindung notwendige Fakten bislang nicht vorgelegt, von fünf Beschlusspunkten wurden nur zwei teilweise bearbeitet.«