Aktuelles

Jahreshauptversammlung 2016

Eröffnung und Grußworte

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Eutiner SPD-Ortsvereins fand am 19.03.2016 im Riemannhaus in Eutin statt. Im Anschluss an die Eröffnung durch den Vorsitzenden Uwe Tewes richteten sich der SPD-Kreisvorsitzende (und Landtagsabgeordnete) Lars Winter sowie die Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn an die Versammlung. In ihren Grußworten sprachen sie Themen an, die derzeit auf Kreis- und Bundesebene diskutiert werden und auch auf lokaler Ebene von Bedeutung sind. Beide würdigten die gute Zusammenarbeit mit dem Eutiner Ortsverein. Neben Hagedorn und Winter wohnte Burkhard Klinke, einer der Stellvertreter im Kreisvorstand, der Versammlung bei.

Nachlese zur Bürgermeisterwahl

Zu den Themen, die während der Jahreshauptversammlung diskutiert wurden, zählten die Innenstadtsanierung sowie die Bürgermeisterwahl. Die Landtagsabgeordnete Regina Poersch, SPD-Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Eutin, hat über den von ihr und ihrem Team geführten Wahlkampf berichtet, eine Analyse der verlorenen Wahl vorgenommen und sich anschließend einer offenen und kritischen Diskussion gestellt.

Berichte und Entlastung des Vorstandes

Anschließend standen die Rechenschaftsberichte auf der Tagesordnung. Der Vorsitzende, der Kassenwart sowie die Fraktion und die Kreistagsabgeordneten berichteten über ihre Aktivitäten, bevor die Vorstandsmitglieder von den Mitgliedern entlastet und für ihre gute Arbeit gewürdigt wurden.

Wahl zusätzlicher Beisitzer des Vorstandes

Bereits im Vorjahr wurde der Vorstand des Ortsvereins für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Ihm gehören weiterhin Uwe Tewes (Vorsitzender), Katja Behrends und Kerstin Bruhn (beide als stellvertretende Vorsitzende) Reinhard Lettow (Kassenwart) und Ute Blanck (Schriftführerin) an.

Neben den bisherigen Beisitzern des Vorstandes (Günter Alles, der SPD-Fraktionsvorsitzende der Eutiner Stadtvertretung Hans-Georg Westphal, Elfriede Welack und Jörg Rödiger) wurden Detlef Kloth, Klaus Kibbel und Oliver Schmidt-Gutzat als zusätzliche Beisitzer gewählt.

Mitgliederzahl stabil

Der Vorsitzende Tewes berichtete über die Anzahl der Mitglieder der Eutiner SPD, die sich im Vergleich zum Vorjahr um ein Mitglied erhöht und damit bei knapp über 100 auf dem Vorjahresniveau gehalten hat. In den kommenden Jahren gilt es allerdings, Interessierte innerhalb der jüngeren Generation für eine Mitarbeit zu gewinnen.

Langjährige Mitglieder gewürdigt

Abschließend wurden langjährige Mitglieder geehrt, allen voran Manfred Rath mit der goldenen SPD-Nadel für 50 Jahre Mitgliedschaft. Rath beteiligt sich noch immer aktiv an den öffentlichen Vorstandssitzungen. Ebenfalls für 50-jährige Mitgliedschaft wurde Klaus-Peter Scheffler geehrt, des weiteren Hans-Georg-Westphal und Joachim Wendrich für 45-jährige Mitgliedschaft sowie Gerhard Niemeck und Barbara Börger für 40- bzw. 35-jährige Mitgliedschaft.

SPD verliert Bürgermeisterwahl

Bei der Wahl zum neuen Eutiner Bürgermeister am 28.02.2016 musste die SPD-Kandidatin Regina Poersch eine bittere, weil unerwartet hohe, Niederlage einstecken. Poersch erhielt trotz eines engagiert geführten Wahlkampfes knapp 29% der Stimmen. Die Kandidatin und die SPD Eutin hatten mit einem deutlich besseren Ergebnis gerechnet.

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Die Eutiner SPD hat das Wahlergebnis und die möglichen Gründe für die Niederlage gemeinsam mit ihrer Kandidatin analysiert. Als einer der Gründe wurden die vollmundigen Versprechen des „unabhängigen“, von der CDU unterstützen Kandidaten ausgemacht. Dazu gehörten insbesondere Themen, die nicht zur Kompetenz des Bürgermeisters gehören, sondern von der Stadtvertretung und den Fachausschüssen entschieden werden – so geschehen zum Beispiel zu Fragen der Innenstadtsanierung.

Kurz nach der Wahl konstatierte Poersch: „In den intensiven Wahlkampfmonaten habe ich viel Zuspruch zu meiner Kandidatur erfahren. Die vielen guten Gesprächen über Eutins Zukunft möchte ich nicht missen. Die Eutinerinnen und Eutiner können sicher sein, dass ich mich als ihre Landtagsabgeordnete weiter mit ganzer Kraft für die Interessen unserer Stadt und meinen Wahlkreis einsetzen werde.«

Poersch ist seit 2005 Mitglied des Landtages und war u.a. Stadtvertreterin in Eutin und Vorsitzende der SPD Ostholstein.

SPD-Fraktion erhält zusätzliches bürgerliches Mitglied

Während der Sitzung der Eutiner Stadtvertretung am 24.02.2016 wurde Oliver Schmidt-Gutzat zum zusätzlichen bürgerlichen Mitglied gewählt. Anschließend hat ihn die SPD-Fraktion zu einem stellvertretenden Mitglied des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt sowie des Bau-, Entwässerungs- und Feuerwehrausschusses gewählt. Schmidt-Gutzat ist Jurist und war von 2000 bis Ende 2015 bei internationalen Friedensmissionen der OSZE und der EU auf dem Balkan und in Afghanistan tätig.

Die Eutiner SPD stellt seit den Kommunalwahlen im Jahre 2013 acht Stadtvertreter. Die SPD-Fraktion hingegen besteht aufgrund der zusätzlichen bürgerlichen Mitglieder, die in den Ausschüssen mitarbeiten, aus insgesamt 17 Mitgliedern. Die SPD bleibt somit größte Fraktion in Eutin – ein deutliches Zeichen für das fortwährende Interesse von Eutiner Bürgerinnen und Bürgern an der Arbeit der SPD-Fraktion.

Bekämpfung des giftigen Jakobskreuzkrauts

Spende an die Interessengemeinschaft in Höhe von 510 Euro

2015-07-17 16.28.45Die 17 Fraktionsmitglieder der SPD Eutin haben sich spontan entschlossen für die Interessengemeinschaft »Naturschutz ohne Verlierer« Geld zu sammeln, nachdem der Antrag der SPD auf Zuschuss in Höhe von 500,00 € vom Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss der Stadt Eutin mit den Stimmen der Grünen und CDU am 09.07.2015 abgelehnt wurde. Rechnerisch kommt so auf jedes Mitglied ein Betrag von 30,00 €.

Wir unterstützen die IG bei der Bekämpfung des giftigen Jakobskreuzkrauts, weil sie sich mit Sachverstand, eigener Arbeit und eigenem Geld für die Güte der regional erzeugten Bio-Produkte, besonders Honig und Fleisch, einsetzt.

Wir möchten, dass die hohe Wertschätzung der Verbraucher für heimische, regional erzeugte Bio-Produkte erhalten bleibt. Das JKK könnte über kurz oder lang zu der genau gegenteiligen Einstellung führen. (Wenn Pferde und Robustrinder auf Stiftungsflächen verenden, werden die Verbraucher sich schließlich fragen, ob sie nicht doch lieber Fleisch aus Massentierhaltung kaufen sollen.)

Wenn Rapshonig von Flächen intensiver bewirtschafteter Agrarsteppe unbedenklich ist; der Sommerhonig von extensiv bewirtschafteten Flächen mit Wildblüten und Kräutern aber giftig, dann kommt man so langsam ins Grübeln. Wenn Vögel sterben, weil sie Raupen von dem JKK ab gepickt haben, ist vieles, um was sich der Naturschutz bzw. Vogelschutz in den letzten Jahren gekümmert hat, in Frage gestellt.

Wir hoffen, dass unsere Spende auch andere Personen oder Institutionen dazu anregt, die IG zu unterstützen. Unsere Wertschätzung ihrer Arbeit wächst!

Der Forschungsauftrag bringt hoffentlich allen Beteiligten und vor allen Dingen dem Verbraucher die entscheidenden Erkenntnisse, damit wir auch in Zukunft bedenkenlos Sommerhonig und Bio-Fleisch aus hiesiger Region kaufen können.

Ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Kreuzkrautarten sowie Verwechslungsmöglichkeiten finden Sie auf der Seite des Arbeitskreises Kreuzkraut.

Im Ostholsteiner Anzeiger hat Hartmut Buhmann einen Hintergrundartikel veröffentlicht, in den Lübecker Nachrichten findet sich ein Artikel von Astrid Jabs.

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Eröffnung der offenen Ganztagsschule an der Gustav-Peters-Schule

Ein neues Gebäude für den »Zauberhut«

GP-Schule-Reihe-webGestern waren von der SPD mit Marina Vogler, Detlef Kloth, Klaus Kibbel und Hanjo Iwanowitsch gleich drei Mitglieder und ein Vorsitzender von Bau- bzw. Schulausschuss anwesend, um die Eröffnung des neuen Gebäudes der offenen Ganztagsschule (OGS) »Zauberhut« an der Gustav-Peters-Schule zu begleiten.

Zur Eröffnung sprachen die Schulleiterin Frau Ludwig zur langen Geschichte der OGS, der Bürgermeister zur guten Zusammenarbeit von Eltern, Schule, Politik und Verwaltung, Frau Löhndorf als langjährige Leiterin der OGS sowie ein Vertreter der Johanniter, des Trägers der OGS.

Die lange Erfolgsgeschichte der OGS an der GPS – ausgehend von einer kleinen Elterninitiative bis hin zum jetzt neu eröffneten über 200 qm großen Gebäude – zeigt, was erreicht werden kann, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen und im Interesse der Kinder handeln und entscheiden. Wir freuen uns über diesen von uns wesentlich mit erarbeiteten Erfolg – ebenso wie auch die Kinder, deren Sommerfest gleich nach den geduldig ertragenen Eröffnungsreden beginnen sollte …

Weitere Fotos bei Flickr.

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Jahreshauptversammlung 2015, Teil 2

2015-04-23 17.25.24Der zweite Teil der Jahreshauptversammlung am 23.4.2015 bestand neben der Bestimmung der Bürgermeisterkandidatin vor allem aus Neuwahlen.

Es wurden wurden gewählt:

Vorstand
Vorsitzender: Uwe Tewes
Stellvertreterinnen: Katja Behrends und Kerstin Bruhn
Kassierer: Reinhard Lettow
Schriftführerin: Ute Blanck

Beisitzer_innen
Günter Alles, Hans-Georg Westphal, Elfriede Welack und Jörg Rödiger

Kassenprüfer_in
Gabi Appel und Karlheinz Jepp

Delegierte für den Kreisparteiausschuss
Ute Blanck, Katja Behrends und Reinhard Lettow

Delegierte für die Wahlkreiskonferenz
Reinhard Lettow, Gabriele Appel, Hans-Georg Westphal, Katja Behrends, Elfriede Welack, Regina Poersch und Gisela Poersch

Delegierte für den Kreisparteitag
Gabriele Appel, Timo Vogler, Hans-Georg Westphal, Reinhard Lettow, Katja Behrends; V: Gisela Poersch und Regina Poersch

Auch an diesem Abend hat Marina Vogler fotografiert und uns die Aufnahmen für das Flickr-Album zur Verfügung gestellt – Danke!

Der Ostholsteiner Anzeiger berichtet.

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Regina Poersch ist’s!

Nach einer knapp entschiedenen Wahl zwischen zwei starken sich Bewerbenden steht nun fest: Regina Poersch ist Kandidatin der Eutiner SPD für das Amt der Bürgermeisterin Eutins – wir gratulieren!

Der Ostholsteiner Anzeiger berichtet. – Regina im Interview.

Jahreshauptversammlung 2015

2015-03-14 10.54.11Auch auf turbulenten Hauptversammlungen werden langjährige Genossinnen und Genossen geehrt – auf diesem Foto Elke Jans für unglaubliche 55 Jahre Mitgliedschaft.

Alle weiteren Bilder (Dank an Marina Vogler!) in unserem Flickr-Album.

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Antrag zur Zweitwohnungssteuer

Die SPD-Fraktion beantragt, die Satzung für die Erhebung der Zweitwohnungssteuer dahingehend zu ändern, dass sich für eine Zweitwohnung im gleichen Haus, in dem auch der Eigentümer wohnt, keine Zweitwohnungssteuerpflicht ergibt. Den ganzen Antrag für den Hauptausschuss am 4.11.2014 lesen Sie hier.