Aktuelles

Eutiner SPD wählt Vorstand

Auf der heutigen Jahreshauptversammlung hat der Ortsverein der Eutiner SPD die Mitglieder des Vorstandes für die kommenden zwei Jahre gewählt. Erwartungsgemäß wurden Uwe Tewes (Foto: 1. von links) als Vorstandsvorsitzender, Katja Behrends (3. von links) als Stellvertretende Vorsitzende, Reinhard Lettow (3. von rechts) als Kassenwart und Ute Blanck (2. von rechts) als Schriftführerin wiedergewählt. Ebenfalls als Stellvertretender Vorsitzender wurde Oliver Schmidt-Gutzat (1. von rechts) neu in den geschäftsführenden Vorstand gewählt. Kerstin Bruhn war nicht wieder angetreten.

Die SPD-Landtagsabgeordnete Regina Poersch (2. Von links) und der Stellvertretende Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Ostholstein Burkhard Klinke überzeugten die Anwesenden mit flammenden Wahlkampfreden.

Das Ziel für die Landtagswahl steht ebenso fest wie für die Kommunalwahlen im kommenden Jahr: Wir wollen auch die nächste Landesregierung stellen. Und wir wollen stärkste Fraktion in der Eutiner Stadtvertretung werden!

Jahreshauptversammlung der Eutiner SPD am 1. April 2017

Die Jahreshauptversammlung der Eutiner SPD findet am 1. April 2017 im Reisebüro Behrens (Lübecker Landstraße 63) statt. Beginn ist um 10:00 Uhr. Auf dem Programm stehen die Neuwahl des Vorstandes sowie die Wahlen der Delegierten für den Kreisparteiausschuss, die Wahlkreiskonferenz und den Kreisparteitag.
Die Landtagsabgeordnete Regina Poersch wird über ihre Arbeit im Landtag berichten und steht den Mitgliedern des Ortsvereins anschließend für Fragen zu aktuellen Themen zur Verfügung. Außerdem werden langjährige Mitglieder geehrt und Neumitglieder begrüßt.
Uwe Tewes kandidiert erneut für den Vorsitz des Ortsvereins. Leichte Veränderungen wird es bei den Stellvertretenden Vorsitzenden geben: Kerstin Bruhn wird nicht erneut kandidieren, um sich künftig voll auf ihre Arbeit im Vorstand des SPD-Kreisverbandes konzentrieren zu können.

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„Frauen sind wählerisch“

Diskussion mit der Landtagsabgeordneten Regina Poersch und ihren Mitbewerber_innen

Am 28. MÄRZ, 18:00 bis 20:00 Uhr, diskutieren die SPD-Landtagsabgeordnete Regina Poersch und fünf ihrer Mitbewerer_innen für die kommende Landtagswahl mit interessierten Besucherinnen. Veranstaltungsort ist die Eventlocation L’ETOILE in der LÜBECKER LANDSTRASSE 36 (neben der Shell-Tankstelle) in Eutin. Die Veranstaltung wird von den Mitgliedern der Eutiner Frauenrunde organisiert. Weitere Informationen unter www.wochenspiegel-online.de.

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Standort für »Bounty« gesucht

Die „Bounty“ ist ein Anziehungspunkt für Kinder und Eltern. Alle Fraktionen der Stadtvertretung bevorzugten den attraktiven Standort in unmittelbarer Nähe zum Schloss. Aber dort durfte die Bounty nur während der Landesgartenschau vor Anker gehen. Denn die Denkmalpflege blieb trotz aller Bemühungen der Stadtverwaltung hart und war der Meinung, dass die Bounty – im Gegensatz zu Parkplätzen – nicht in das Ensemble des Schlosses passt. (Wer die Anbaupläne für Schloss Gottorf kennt, der ist auf die Stellungnahme der Landesdenkmalpflege dort gespannt.)
 
Daher sollte die Bounty auf ein Gelände vor der Schwimmhalle ausweichen. Die SPD-Fraktion hätte dies mit Bauchschmerzen befürwortet. Aber auch dazu wird es nicht kommen.
 
Denn die WOBAU als Stifterin der Bounty hatte der Stadt Eutin ursprünglich in Aussicht gestellt, ihr diese Kinderattraktion kostenfrei zu überlassen. Umso überraschender war die jüngste Ankündigung der WOBAU, sie könne die Bounty nun doch nicht kostenfrei zur Verfügung stellen, sondern wolle 26.000 Euro dafür haben. Dies – verbunden mit dem Vorschlag, den Betrag mit einem Grundstückswunsch zu verrechnen – brachte das Fass zum Überlaufen.
 
Kein guter Standort, dazu ein Preis von 26.000 Euro plus Umsetzungskosten von 4000 Euro, also rund 30.000 Euro, stehen in keinem Verhältnis zu einer Neuanschaffung, die laut Bauamtsleiter rund 40.000 Euro kostet: dafür aber neu und mit vollem Garantieanspruch!
 
Die SPD-Fraktion ist weiterhin offen für ein solches Spielgerät und würde sich auch offensiv für eine solche Anschaffung einsetzen. Voraussetzung dafür ist aber ein attraktiver Standort.
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MdL Poersch informiert über Demenzplan

Gestern hat der Sozialausschuss des Landtages über den Demenzplan für Schleswig-Holstein beraten. Darüber informierte  die Landtagsabgeordnete Regina Poersch bei der heutigen Veranstaltung im St.-Elisabeth-Krankenhaus in Eutin. Der Demenzplan stellt einen wichtigen Schritt für die Entwicklung einer schleswig-holsteinischen Demenzstrategie dar. Ziel ist es, die Lebenssituation von Demenzkranken weiter zu verbessern und die Situation von Angehörigen zu stärken. Dazu passt auch das von Regina Poersch unterstützte Projekt des Pflegestützpunktes Ostholstein. Dabei geht es darum, touristische Anbieter auf Gäste mit Unterstützungsbedarf vorzubereiten. Demente Menschen brauchen dadurch keine Kurzzeitpflege, sondern können einfach mit in den Urlaub fahren.

Ein weiteres Thema der heutigen Veranstaltung war die konsequente Haltung unserer Landesregierung gegenüber der Bundesregierung zu Flüchtlingen aus Afghanistan. Die Anwesenden begrüßten den Abschiebestop aus humanitären Gründen in ein Land, in dem die Regierung keine Kontrolle über große Teil ihres Territoriums hat.

Die Veranstaltung wurde organisiert von der AG 60plus der SPD.

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Schulsporthalle: Alternativer Standort an der Wisser-Schule muss geprüft werden

In der Februar-Sitzung der Stadtvertretung hat die SPD-Fraktion gegen den Haushalt der Stadt Eutin für 2017 gestimmt. Grund dafür war der von CDU und Grünen gemeinsam beschlossene Standort der geplanten Schulsporthalle am Güterbahnhof. Die SPD hält diesen Standort für ungeeignet. Ein weiterer Grund für die Ablehnung des Haushalts sind die geschätzten Kosten für die Schulsporthalle, die derzeit bei 7,5 mio EUR liegen. Noch vor knapp einem Jahr lagen die Schätzungen bei 4,3 mio EUR.

Offenbar bekommen nun auch CDU und Grüne kalte Füße wegen der Schulsporthalle, offiziell aber „nur“ wegen der Kosten. In der vergangenen Woche wurde das Thema Schulsporthalle deshalb zur Diskussion in den Schulausschuss zurück verwiesen. Oder liegt es doch daran, dass nicht alle Möglichkeiten für einen alternativen Standort ausgelotet wurden? Laut den Grünen soll „die Diskussion nicht auf den Stand von vor zwei Jahren“ zurückgebracht werden. Aber was wurde denn vor zwei Jahren ernsthaft diskutiert? Die SPD hat jüngst eine Möglichkeit in direkter Nachbarschaft der Wisser-Schule ins Spiel gebracht.  Diese sei schon vor Jahren geprüft worden, so die Eutiner Verwaltung. Aber eine umfassende Prüfung ist der SPD nicht bekannt. Mittlerweile haben sich die Bedingungen geändert, eine erneute Prüfung des Standortes und der Kosten ist daher dringend geboten. Das sind wir den Bürgerinnen und Bürgern schuldig. Und das sind wir den Schülerinnen und Schülern schuldig, wenn wir die Wisser-Schule als Standort für den weiteren Einzugsbereich erhalten und attraktiver machen wollen. Gleichzeitig können auf dem Güterbahnhof die für die Innenstadt benötigten zusätzlichen Parkplätze eingerichtet werden.

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Infostand mit MdL Regina Poersch am 11. März


Am kommenden Samstag, 11. März 2017, führt die SPD-Landtagsabgeordnete unseres Wahlkreises, Regina Poersch, von 10:00 bis 13:00 Uhr einen weiteren Infostand auf dem Eutiner Marktplatz durch. Wie bereits im vergangenen Monat informiert Regina interessierte Bürgerinnen und Bürger über aktuelle landespolitische Themen, ihre Arbeit sowie über die Arbeit der SPD-Landtagsfraktion und der Landesregierung. Daneben informieren Eutiner Ortsvereins- und Fraktionsmitglieder der SPD über aktuelle lokalpolitische Themen. Auch die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) Ostholstein wird am Infostand vertreten sein.

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Im Portrait: Elfriede Stender

Gratulation zur 65-jährigen SPD-Mitgliedschaft

Die selbstgenähten und bestickten Kissen fallen dem Besucher sofort ins Auge, wenn man Elfriede Stenders Wohnzimmer betritt. Nach dem freiwilligen neunten Schuljahr wollte Elfriede Schneiderin werden. Aber zu jener Zeit war keine Lehrstelle frei. Ihre Stimme ist lebhaft, wenn sie davon erzählt. Und von ihrer Leidenschaft fürs Tanzen. Bis vor etwa 15 Jahren hat sie in Eutin an den von der AWO organisierten Tanzveranstaltungen teilgenommen.

Elfriede wurde am 17. Januar 1920 in Eutin geboren – im Ortsteil Neudorf, in dem sie auch zur Schule ging und in dem sie noch heute lebt. Nach der Schulzeit war sie lange bei einer Eutiner Familie in Stellung. Ihren mittlerweile verstorbenen Mann hatte sie bei einer Familienfeier in Groß Schlamin kennengelernt und während dessen Heimaturlaub im Mai 1944 geheiratet. Danach dauerte es einige Jahre, bis sie in wiedersah: erst 1949 kehrte er aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück.

„Ich bin vor 65 Jahren in die SPD eingetreten, weil mein Vater in der SPD war. Das war auch für mich das Richtige. Mein Mann ist ein paar Jahre später auch Mitglied geworden.“ Elfriede erinnert sich gern an die Mitgliederversammlungen, die sie gemeinsam besucht haben. Und als die Sprache auf Willy Brandt kommt, gerät sie ebenso ins Schwärmen wie beim Gedanken ans Tanzen und an ihre Familie. Ihre Familie, das sind zwei Kinder, zwei Enkel und vier Urenkel. Ihre Tochter wohnt in derselben Straße wie Elfriede. Und mit der Hilfe ihrer Tochter und dessen Lebensgefährten ist es ihr möglich, noch immer in derselben Wohnung zu leben, in die sie vor 63 Jahren gemeinsam mit ihrem Mann einzog.

In der vergangenen Woche wurde Elfriede für ihre 65-jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Und die SPD-Präsenz in Elfriedes Wohnung war groß an diesem besonderen Tag: Neben dem Ortsvereinsvorsitzenden Uwe Tewes, der die Ehrenurkunde überreichte, gratulierten die Landtagsabgeordnete Regina Poersch und die Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn. Weitere SPD-Prominenz war indirekt anwesend: Auf dem Wohnzimmertisch lag die Glückwunschkarte von Ralf Stegner zu Elfriedes 97. Geburtstag. Und Bettina Hagedorn überreichte ein Buch über den Reichstag mit einer persönlichen Widmung von Frank-Walter Steinmeier.

 

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Kreisparteitag der SPD Ostholstein

Foto: Jörn Eckert

Niclas Dürbrook neuer Vorsitzender – drei Eutiner_innen im erweiterten Vorstand

Beim gestrigen Kreisparteitag der SPD Ostholstein wurde Niclas Dürbrook mit 72 der 76 abgegebenen Stimmen zum neuen Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes gewählt. Dürbrook folgt dem bisherigen Amtsinhaber und Landtagsabgeordneten Lars Winter, der am 1. März seinen neuen Posten als Bürgermeister von Plön antritt. In den Vorstand wurden ebenfalls drei Mitglieder des Eutiner SPD-Ortsvereins gewählt: Kerstin Bruhn wurde als Schatzmeisterin (geschäftsführender Vorstand) wiedergewählt; der Eutiner Ortsvereinsvorsitzende Uwe Tewes wurde als Beisitzer bestätigt; Oliver Schmidt-Gutzat wurde erstmals ebenfalls als Beisitzer in den erweiterten Vorstand gewählt.

Eine flammende Rede hielt Ministerpräsident Torsten Albig: „Wir wollen mit Martin (Schulz) einen ohne Abitur und mit Bart im Kanzleramt – und einer mit Abitur und ohne Bart bleibt Ministerpräsident in diesem Land“. An den Spitzenkandidaten der Schleswig-Holsteinischen CDU gerichtet, fragte sich Albig, „warum einer, der alles nur schlecht redet“, überhaupt Ministerpräsident in einem angeblich so miesen Land werden wolle.

Weitere Einzelheiten zum Kreisparteitag und der Zusammensetzung des neuen Vorstandes finden sich in einem Artikel der LN und unter www.spd-ostholstein.de.

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