Allgemein

Wirtschaftsminister Reinhard Meyer und Landtagsabgeordnete Regina Poersch diskutieren Inklusionshotel

Foto (v.l.n.r.): Hans-Georg Westpahl (Eutiner SPD-Fraktionsvorsitzender), Reinhard Sohns (Geschäftsführer von »Die Ostholsteiner«), Regina Poersch (SPD-Landtagsabgeordnete) und Wirtschaftsminister Reinhard Meyer

Am 10. April 2017 haben der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Reinhard Meyer und die SPD-Landtagsabgeordnete Regina Poersch in einem gemeinsamen Treffen mit dem Geschäftsführer von »Die Ostholsteiner«, Reinhard Sohns, den möglichen Bau eines Inklusionshotels in Eutin diskutiert. Die Ostholsteiner, eine gemeinnützige Einrichtung für Menschen mit Beeinträchtigung, war jüngst mit der Idee an die Öffentlichkeit getreten, ein solches Hotel als Alternative zum Haus des Gastes in der Stadtbucht zu bauen. Die Ostholsteiner wären zugleich Investor und Betreiber.

Minister Meyer begrüßte den Vorschlag: „Es gibt ein großes Interesse an Inklusionshotels. Und das Konzept hat sich in Schleswig-Holstein wie auch in anderen Bundesländern bereits bewährt.“
Regina Poersch hob hervor, dass mit den Ostholsteinern die Betreiber ihren Sitz in Eutin hätten.
Sowohl Meyer als auch Poersch sehen ein Inklusionshotel als sinnvolle Alternative zum Haus des Gastes. Denn das Hotel hätte einen für die Öffentlichkeit zugänglichen gastronomischen Betrieb sowie einen kleinen Wellnessbereich. Zudem sei der Bedarf für ein Hotel in Eutin unbestritten. Wie Reinhard Sohns ausführte, sei an ein Hotel im Dreisternebereich gedacht.

Auch die Eutiner SPD unterstützt den Vorschlag. Der Eutiner SPD-
Fraktionsvorsitzende Hans-Georg Westphal, der ebenfalls an dem Termin teilnahm: „Wir waren und wir sind ganz klar gegen eine Luxussanierung des Hauses des Gastes für 2,8 Millionen Euro.“