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Schulsozialarbeit

Schon seit einiger Zeit arbeiteten der Schulausschuss, die Schulen und die Verwaltung an einem Konzept für die dringend gebrauchte Schulsozialarbeit an den Standorten Gustav-Peters-Schule und Schule am kleinen See.

Ausgegangen waren die Beteiligten von einem Antrag auf 30 Stunden in einer Stelle, doch aufgrund der zwei zu betreuenden Standorte wurde letztlich die Lösung von 2 mal 19,25 Stunden gefunden, die ein vernünftiges Maß zwischen finanzieller Kraft der Stadt Eutin und Notwendigkeit der Sozialarbeit zu finden versucht.

Ausführlich hat Hanjo Iwanowitsch, Vorsitzender des Schulausschusses, unseren Antrag begründet, doch gleichwohl fand sich keine Mehrheit – CDU und FDP stimmten gegen ihn.

Die FDP hat einen Antrag gestellt, in dem die Differenz zwischen der bereits genehmigten 30-Stunden-Stelle und den von uns beantragten 39 Stunden mit einem Sperrvermerk versehen wurde – wir haben diesem Antrag zugestimmt, weil die 9 Stunden mit Sperrvermerk besser sind als gar nichts, sind jedoch recht fassungslos über die fragwürdige Haltung der FDP, die nicht bereit ist, ca. 11.000 zusätzlich Euro für Schulsozialarbeit zu zahlen, jedoch kein Problem hat, die Festspiele mit weiteren 125.000 Euro unterstützen zu wollen.