Aktuelles

Mitgliederversammlung am 4. Juni

Am 04.06.2016 hält der SPD-Ortsverein Eutin eine Mitgliederversammlung. Themen:

  • Wahl der Delegierten für die Wahlkreiskonferenz zur Aufstellung der Wahlkreiskandidatin oder des -kandidaten für die Landtagswahl 2017;
  • Städtebausanierung;
  • »Mehr Gerechtigkeit Wagen« – Das Positionspapier der SPD Schleswig Holstein.

Die Landtagsabgeordnete Regina Poersch wird zum Positionspapier informieren.

Die Mitgliederversammlung findet im Riemannhaus von 10:00 bis ca. 13:00 Uhr statt.

 

Einladung zum SPD-Stammtisch am 12. Mai

Ortsvereinsmitglied Günter Alles lädt ein zum monatlichen Stammtisch der SPD am 12. Mai in der ‚Alten Mühle‘ (Mühlenweg 5, Eutin). Der Stammtisch beginnt um 19:00. Mögliche Themen diese Woche: Landesgartenschau, Haus des Gastes, das Positionspapier der schleswig-holsteinischen SPD ‚Mehr Gerechtigkeit wagen‘.

Der Stammtisch ist offen für alle, auch Nicht-Mitglieder, die an der Arbeit des SPD-Ortsvereins interessiert sind.

MdB Bettina Hagedorn besucht Kita ‚Schneckenhaus‘ in Eutin-Neudorf

Am 03.05.2016 hat Bettina Hagedorn (Mitglied des Bundestages, SPD) die evangelische Kindertagesstätte ‚Schneckenhaus‘ in Eutin-Neudorf besucht. Anlass des Besuches war die Aufnahme des Schneckenhauses in das Bundesförderungsprogramm Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist‘. Durch die Teilnahme an dem Programm erhält die Kita bis 2019 zusätzlich 25.000 EUR pro Jahr. Im Kreis Ostholstein sind neben dem Schneckenhaus noch jeweils eine Kita in Oldenburg und Bad Schwartau für die Teilnahme an dem Programm ausgewählt worden.

In einem zweistündigen Gespräch hat sich Hagedorn angeregt mit Beate Brand, der Geschäftsführerin des Kindertagesstättenwerkes des Kirchenkreises OH, Ulrike Worb, der Leiterin des Schneckenhauses, sowie der Sprach-Fachkraft Petra John ausgetauscht. Hagedorn erfuhr, dass Ziel der Sprachförderung in erster Linie die Kinder seien, dass aber auch andere davon profitierten: das Team der Kita wird von der Sprach-Fachkraft, die an speziellen Fortbildungsprogrammen teilgenommen hat, sensibilisiert. Die Mitarbeiter wiederum geben ihre Erfahrungen und Beobachtungen an die Eltern weiter.

Bettina Hagedorn (links) und Oliver Schmidt-Gutzat (Vorstandsmitglied des SPD-Ortsvereins) mit Petra John (2. von links), Ulrike Worb (Mitte) und Beate Brand (2. von rechts) vor der Kita 'Schneckenhaus'.

Bettina Hagedorn (links) und Oliver Schmidt-Gutzat (Vorstandsmitglied des SPD-Ortsvereins) mit Petra John (2. von links), Ulrike Worb (Mitte) und Beate Brand (2. von rechts) vor der Kita ‚Schneckenhaus‘.

Während des Gespräches hat sich Hagedorn erneut für eine eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern ausgesprochen. Hagedorn, die sich bildungspolitisch sehr engagiert und der insbesondere die Verbesserung der Situation und der weitere Ausbau von Kitas am Herzen liegt, hatte bereits am Vortag eine Kita in Bad Schwartau besucht. Auch das Schneckenhaus hatte sie vor einigen Jahren schon einmal besucht.

Für weitere Informationen siehe Artikel auf Seite 8 im Reporter vom 07.05.2015.

Endlich: Die Landesgartenschau hat ihre Pforten geöffnet

Darauf haben nicht nur die Eutiner/innen mit Spannung gewartet: Nach Jahren der Planung und Vorbereitung hat die Landesgartenschau (LGS) am 28.04.2016 ihre Pforten geöffnet. Zwei Tage später folgte die offizielle Eröffnungsfeier, an der neben vielen Honoratioren aus Politik, Verwaltung, Kultur und Wirtschaft auch der Schirmherr der LGS, Ministerpräsident Torsten Albig (SPD), sowie Schleswig-Holsteins Minister für Landwirtschaft und Umwelt, Robert Habeck (Grüne), teilnahmen.

LGS 2

Albig bezeichnete die LGS als „Schatz“ und als „Werbepaket“ für ganz Schleswig-Holstein. Er würdigte die Arbeit aller an der Planung und Durchführung der LGS Beteiligten, einschließlich des Einsatzes von Eutins Bürgermeister Klaus-Dieter Schulz und der Geschäftsführer der LGS-Gesellschaft. Die Eutiner SPD und ihre Stadtvertreter/innen haben die Bewerbung Eutins um die Ausrichtung der LGS von Anfang an mitgetragen. Für die SPD ist die LGS – mit den Worten Albigs – „ein Bestandteil, ein wundervoller Schritt der Stadtentwicklung“. Bleibt zu hoffen, dass im Rahmen der geplanten Marktplatzsanierung die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Die LGS jedenfalls war bereits am Wochenende ihrer Eröffnung ein Erfolg.

Fotos: Oliver Schmidt-Gutzat

Fotos: Oliver Schmidt-Gutzat

 

Haus des Gastes: Eutiner SPD gegen Entscheidung vor Herbst 2016

Bereits vor knapp zwei Jahren, am 20.05.2014, ist in einer gemeinsamen Sitzung des Bau-, Entwässerung- und Feuerwehrausschusses und des Ausschusses für Schule, Jugend, Kultur und Soziales beschlossen worden, das Haus des Gastes Ende 2014 abreißen zu lassen, um das Gelände während der Landesgartenschau für die Gastronomie zu nutzen. Im selben Jahr, im September 2014, hat die SPD während einer gemeinsamen Sitzung des Bau-, Entwässerung- und Feuerwehrausschusses und des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt den beantragt, den im Mai gefassten Beschluss zum Abriss des Hauses des Gastes zurückzunehmen. In einer Pressemitteilung hat die SPD seinerzeit ausgeführt, dass der Grund für diesen Antrag der öffentlich vorgetragene Protest verschiedener Eutiner Gruppen gewesen sei. Diesem Protest wollte die SPD Rechnung tragen und eine Entscheidung zum Haus des Gastes verschieben. Allerdings hat sich die SPD damit nicht grundsätzlich gegen den Abriss des Hauses des Gastes ausgesprochen. Bedauerlicherweise wurde der SPD-Vorschlag  wurde von der Mehrheit der Ausschussmitglieder abgelehnt.

Aus diesem Grund hat die SPD-Fraktion vor einem Jahr, am 6.5.2015,  erneut Beschlussvorschläge zum Haus des Gastes in den Bau-, Entwässerungs- und Feuerwehraussschuss eingebracht. Diese Vorschläge waren differenzierter und beinhalteten die Erteilung des Auftrages an die Verwaltung, „mit einfachen Mitteln bis zur Landesgartenschau das äußerliche Erscheinungsbild des Haus des Gastes zu verbessern und die sanitären Anlagen zu sanieren.“ Idealerweise sei dies nicht aus Mitteln des Haushaltes der Stadt Eutin, sondern durch Fremdmittel zu erreichen. Der zweite Vorschlag sah vor, die Verwaltung zu beauftragen, „für die Zeit nach der Landesgartenschau ein Nutzungskonzept für das Haus des Gastes (…) zu erstellen«, das ein Finanzierungskonzept und eine Nutzungsentgeltordnung enthalten solle. Wiederum war die SPD mit beiden Vorschlägen gescheitert.

Die Eutiner SPD steht weiterhin zu ihrer mehrfach zum Ausdruck gebrachten Position, eine Entscheidung zum Haus des Gastes erst nach Beendigung der Landesgartenschau zu treffen. Insofern stimmt die SPD mit den Initiatoren des Bürgerbegehrens zur Zukunft des Hauses des Gastes überein. Vorrangiges Ziel muss die Durchführung der Landesgartenschau bleiben sowie die Planung der Marktplatzsanierung, um die Kapazitäten der Verwaltung nicht über Gebühr zu strapazieren. Nach den umfangreichen Arbeiten zur Landesgartenschau sowie der Sanierung des Bahnhofsvorplatzes und der verlängerten Peterstraße stehen derzeit keine dringlichen Entscheidungen zur Innenstadtsanierung an.

Welchem Konzept die SPD anschließend zustimmen wird, hängt von den konkret zu entwickelnden Vorschlägen ab. Derzeit schließt die SPD weder den Bau eines Hotels anstellen des Hauses des Gastes aus – für den Fall, dass sich ein Investor findet -, noch dessen Sanierung aus. Die SPD bleibt dabei, dass für sie ein Abriss erst dann in Betracht kommt, wenn ein Hotelneubau konkret bevorsteht. Ein Abriss auf Vorrat kommt für die SPD nicht in Frage.

Jahreshauptversammlung 2016

Eröffnung und Grußworte

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Eutiner SPD-Ortsvereins fand am 19.03.2016 im Riemannhaus in Eutin statt. Im Anschluss an die Eröffnung durch den Vorsitzenden Uwe Tewes richteten sich der SPD-Kreisvorsitzende (und Landtagsabgeordnete) Lars Winter sowie die Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn an die Versammlung. In ihren Grußworten sprachen sie Themen an, die derzeit auf Kreis- und Bundesebene diskutiert werden und auch auf lokaler Ebene von Bedeutung sind. Beide würdigten die gute Zusammenarbeit mit dem Eutiner Ortsverein. Neben Hagedorn und Winter wohnte Burkhard Klinke, einer der Stellvertreter im Kreisvorstand, der Versammlung bei.

Nachlese zur Bürgermeisterwahl

Zu den Themen, die während der Jahreshauptversammlung diskutiert wurden, zählten die Innenstadtsanierung sowie die Bürgermeisterwahl. Die Landtagsabgeordnete Regina Poersch, SPD-Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Eutin, hat über den von ihr und ihrem Team geführten Wahlkampf berichtet, eine Analyse der verlorenen Wahl vorgenommen und sich anschließend einer offenen und kritischen Diskussion gestellt.

Berichte und Entlastung des Vorstandes

Anschließend standen die Rechenschaftsberichte auf der Tagesordnung. Der Vorsitzende, der Kassenwart sowie die Fraktion und die Kreistagsabgeordneten berichteten über ihre Aktivitäten, bevor die Vorstandsmitglieder von den Mitgliedern entlastet und für ihre gute Arbeit gewürdigt wurden.

Wahl zusätzlicher Beisitzer des Vorstandes

Bereits im Vorjahr wurde der Vorstand des Ortsvereins für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Ihm gehören weiterhin Uwe Tewes (Vorsitzender), Katja Behrends und Kerstin Bruhn (beide als stellvertretende Vorsitzende) Reinhard Lettow (Kassenwart) und Ute Blanck (Schriftführerin) an.

Neben den bisherigen Beisitzern des Vorstandes (Günter Alles, der SPD-Fraktionsvorsitzende der Eutiner Stadtvertretung Hans-Georg Westphal, Elfriede Welack und Jörg Rödiger) wurden Detlef Kloth, Klaus Kibbel und Oliver Schmidt-Gutzat als zusätzliche Beisitzer gewählt.

Mitgliederzahl stabil

Der Vorsitzende Tewes berichtete über die Anzahl der Mitglieder der Eutiner SPD, die sich im Vergleich zum Vorjahr um ein Mitglied erhöht und damit bei knapp über 100 auf dem Vorjahresniveau gehalten hat. In den kommenden Jahren gilt es allerdings, Interessierte innerhalb der jüngeren Generation für eine Mitarbeit zu gewinnen.

Langjährige Mitglieder gewürdigt

Abschließend wurden langjährige Mitglieder geehrt, allen voran Manfred Rath mit der goldenen SPD-Nadel für 50 Jahre Mitgliedschaft. Rath beteiligt sich noch immer aktiv an den öffentlichen Vorstandssitzungen. Ebenfalls für 50-jährige Mitgliedschaft wurde Klaus-Peter Scheffler geehrt, des weiteren Hans-Georg-Westphal und Joachim Wendrich für 45-jährige Mitgliedschaft sowie Gerhard Niemeck und Barbara Börger für 40- bzw. 35-jährige Mitgliedschaft.

SPD verliert Bürgermeisterwahl

Bei der Wahl zum neuen Eutiner Bürgermeister am 28.02.2016 musste die SPD-Kandidatin Regina Poersch eine bittere, weil unerwartet hohe, Niederlage einstecken. Poersch erhielt trotz eines engagiert geführten Wahlkampfes knapp 29% der Stimmen. Die Kandidatin und die SPD Eutin hatten mit einem deutlich besseren Ergebnis gerechnet.

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Die Eutiner SPD hat das Wahlergebnis und die möglichen Gründe für die Niederlage gemeinsam mit ihrer Kandidatin analysiert. Als einer der Gründe wurden die vollmundigen Versprechen des „unabhängigen“, von der CDU unterstützen Kandidaten ausgemacht. Dazu gehörten insbesondere Themen, die nicht zur Kompetenz des Bürgermeisters gehören, sondern von der Stadtvertretung und den Fachausschüssen entschieden werden – so geschehen zum Beispiel zu Fragen der Innenstadtsanierung.

Kurz nach der Wahl konstatierte Poersch: „In den intensiven Wahlkampfmonaten habe ich viel Zuspruch zu meiner Kandidatur erfahren. Die vielen guten Gesprächen über Eutins Zukunft möchte ich nicht missen. Die Eutinerinnen und Eutiner können sicher sein, dass ich mich als ihre Landtagsabgeordnete weiter mit ganzer Kraft für die Interessen unserer Stadt und meinen Wahlkreis einsetzen werde.«

Poersch ist seit 2005 Mitglied des Landtages und war u.a. Stadtvertreterin in Eutin und Vorsitzende der SPD Ostholstein.

SPD-Fraktion erhält zusätzliches bürgerliches Mitglied

Während der Sitzung der Eutiner Stadtvertretung am 24.02.2016 wurde Oliver Schmidt-Gutzat zum zusätzlichen bürgerlichen Mitglied gewählt. Anschließend hat ihn die SPD-Fraktion zu einem stellvertretenden Mitglied des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt sowie des Bau-, Entwässerungs- und Feuerwehrausschusses gewählt. Schmidt-Gutzat ist Jurist und war von 2000 bis Ende 2015 bei internationalen Friedensmissionen der OSZE und der EU auf dem Balkan und in Afghanistan tätig.

Die Eutiner SPD stellt seit den Kommunalwahlen im Jahre 2013 acht Stadtvertreter. Die SPD-Fraktion hingegen besteht aufgrund der zusätzlichen bürgerlichen Mitglieder, die in den Ausschüssen mitarbeiten, aus insgesamt 17 Mitgliedern. Die SPD bleibt somit größte Fraktion in Eutin – ein deutliches Zeichen für das fortwährende Interesse von Eutiner Bürgerinnen und Bürgern an der Arbeit der SPD-Fraktion.

Bekämpfung des giftigen Jakobskreuzkrauts

Spende an die Interessengemeinschaft in Höhe von 510 Euro

2015-07-17 16.28.45Die 17 Fraktionsmitglieder der SPD Eutin haben sich spontan entschlossen für die Interessengemeinschaft »Naturschutz ohne Verlierer« Geld zu sammeln, nachdem der Antrag der SPD auf Zuschuss in Höhe von 500,00 € vom Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss der Stadt Eutin mit den Stimmen der Grünen und CDU am 09.07.2015 abgelehnt wurde. Rechnerisch kommt so auf jedes Mitglied ein Betrag von 30,00 €.

Wir unterstützen die IG bei der Bekämpfung des giftigen Jakobskreuzkrauts, weil sie sich mit Sachverstand, eigener Arbeit und eigenem Geld für die Güte der regional erzeugten Bio-Produkte, besonders Honig und Fleisch, einsetzt.

Wir möchten, dass die hohe Wertschätzung der Verbraucher für heimische, regional erzeugte Bio-Produkte erhalten bleibt. Das JKK könnte über kurz oder lang zu der genau gegenteiligen Einstellung führen. (Wenn Pferde und Robustrinder auf Stiftungsflächen verenden, werden die Verbraucher sich schließlich fragen, ob sie nicht doch lieber Fleisch aus Massentierhaltung kaufen sollen.)

Wenn Rapshonig von Flächen intensiver bewirtschafteter Agrarsteppe unbedenklich ist; der Sommerhonig von extensiv bewirtschafteten Flächen mit Wildblüten und Kräutern aber giftig, dann kommt man so langsam ins Grübeln. Wenn Vögel sterben, weil sie Raupen von dem JKK ab gepickt haben, ist vieles, um was sich der Naturschutz bzw. Vogelschutz in den letzten Jahren gekümmert hat, in Frage gestellt.

Wir hoffen, dass unsere Spende auch andere Personen oder Institutionen dazu anregt, die IG zu unterstützen. Unsere Wertschätzung ihrer Arbeit wächst!

Der Forschungsauftrag bringt hoffentlich allen Beteiligten und vor allen Dingen dem Verbraucher die entscheidenden Erkenntnisse, damit wir auch in Zukunft bedenkenlos Sommerhonig und Bio-Fleisch aus hiesiger Region kaufen können.

Ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Kreuzkrautarten sowie Verwechslungsmöglichkeiten finden Sie auf der Seite des Arbeitskreises Kreuzkraut.

Im Ostholsteiner Anzeiger hat Hartmut Buhmann einen Hintergrundartikel veröffentlicht, in den Lübecker Nachrichten findet sich ein Artikel von Astrid Jabs.

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Eröffnung der offenen Ganztagsschule an der Gustav-Peters-Schule

Ein neues Gebäude für den »Zauberhut«

GP-Schule-Reihe-webGestern waren von der SPD mit Marina Vogler, Detlef Kloth, Klaus Kibbel und Hanjo Iwanowitsch gleich drei Mitglieder und ein Vorsitzender von Bau- bzw. Schulausschuss anwesend, um die Eröffnung des neuen Gebäudes der offenen Ganztagsschule (OGS) »Zauberhut« an der Gustav-Peters-Schule zu begleiten.

Zur Eröffnung sprachen die Schulleiterin Frau Ludwig zur langen Geschichte der OGS, der Bürgermeister zur guten Zusammenarbeit von Eltern, Schule, Politik und Verwaltung, Frau Löhndorf als langjährige Leiterin der OGS sowie ein Vertreter der Johanniter, des Trägers der OGS.

Die lange Erfolgsgeschichte der OGS an der GPS – ausgehend von einer kleinen Elterninitiative bis hin zum jetzt neu eröffneten über 200 qm großen Gebäude – zeigt, was erreicht werden kann, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen und im Interesse der Kinder handeln und entscheiden. Wir freuen uns über diesen von uns wesentlich mit erarbeiteten Erfolg – ebenso wie auch die Kinder, deren Sommerfest gleich nach den geduldig ertragenen Eröffnungsreden beginnen sollte …

Weitere Fotos bei Flickr.

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